Stärkere Präsenz des Mittelstandes in den NORD- und OST-Medien

Mit 40 Bewerbungen beim 3. Medienpreis Mittelstand NORD+OST ist dieser Journalistenwettbewerb ein neuer Erfolg und verzeichnet 37% mehr Einreichungen als im Vorjahr.

Zur Teilnahme waren Journalistinnen und Journalisten in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie Thüringen aufgerufen. Am 30. November endete die Bewerbungsfrist.

Die  Einreichungen verteilen sich auf die Kategorien Print (60%), TV (25%), Hörfunk und Podcasts (15%). Namhafte Medien sind bei den Teilnehmern vertreten, darunter Der Spiegel, managermagazin, MDR, NDR, Die Zeit, um nur einige zu nennen.

Verstärkte Präsenz des Mittelstands in den NORD- und OST-Medien – diesem Ziel hat sich dieser Journalistenwettbewerb verschrieben. Während der nationale Medienpreis Mittelstand bereits seit 19 Jahren stattfindet, werden mit dem Medienpreis Mittelstand NORD+OST zum dritten Mal herausragende journalistische Beiträge aus zehn Nord- und Ost-Bundesländern gewürdigt.

Träger des Wettbewerbes ist der IBWF e.V. – Das Netzwerk für Mittelstandsberater

 Der deutsche Mittelstand wird gerne als einzigartig und tragend für unseren Wohlstand genannt. Insbesondere im Osten unserer Republik ist der Mittelstand erfolgreich. Dennoch muss die Wertschätzung des mittelständischen Unternehmertums und damit die Achtung und Förderung der Kultur der Selbständigkeit stärker in den Mittelpunkt der medialen Berichterstattung rücken, damit der Mittelstand den Platz und die Aufmerksamkeit bekommt den er verdient. Dafür treten wir als Träger des Medienpreis Mittelstand an“, so Boje Dohrn, Präsident des IBWF e.V.

Exklusive Partner sind die IKK classic und die SIGNAL IDUNA-Gruppe.

 „Beim Medienpreis Mittelstand NORD+OST stehen Wirtschaftsregionen im Mittelpunkt, die medial oft zu wenig wahrgenommen werden. Dabei sind die Geschichten, die der Mittelstand dort schreibt, spannend und besonders. Der Medienpreis trägt dazu bei, dass diese Geschichten journalistisch erzählt und so von noch mehr Menschen gelesen, gehört und gesehen werden können. Wir freuen uns, dieses Anliegen als Partner und Jury-Mitglied unterstützen zu dürfen“, sagt Maren Soehring, Pressereferentin der IKK classic.   

 „Erstklassige Berichterstattung findet nicht nur national, sondern auch und besonders regional statt – die wollen wir mit unserem Engagement entsprechend würdigen, insbesondere in dieser ganz besonderen Zeit“, so Edzard Bennmann, Leiter Unternehmenskommunikation der Signal Iduna Gruppe.

Expertenjury entscheidet

Jetzt nimmt die Jury ihre Arbeit auf und bewertet nach den Kriterien Relevanz des Themas, Qualität der Recherche und journalistische Qualität. Der Jury gehören Persönlichkeiten aus den Medien und der Wirtschaft an.

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet im Februar 2022 in Potsdam statt. Der Preis ist mit 9.000 Euro dotiert.

(1. Platz 1.500 €, 2. Platz 1.000 €, 3. Platz 500 €).